Der Favorit setzt sich mit 0:16 durch

Unser Frauenteam ist in der ersten Runde des Thüringenpokals gegen den Regionalligisten 1. FFV Erfurt ausgeschieden. Das Ergebnis fiel mit 0:16 deutlich aus. Die Mädels vom Lok-Sportplatz hielten dennoch an ihrem mutigen Ansatz fest und kämpften bis zum Schlusspfiff.
- Spiel: 1. FFC Saalfeld gegen 1. FFV Erfurt
- Ergebnis: 0:16
- Halbzeitstand: 0:5
- Wettbewerb: Thüringenpokal der Frauen, 1. Runde
- Termin: Sonntag, 27. September 2026, 14:00 Uhr
- Spielort: Lok-Sportplatz Saalfeld
Wir wollten mutig in die Begegnung gehen und uns gegen den höherklassigen Gegner nicht nur vor dem eigenen Tor verschanzen. Dieser Plan ging zunächst auf. In der ersten halben Stunde spielte unser Team couragiert mit, hielt geschlossen dagegen und ließ lediglich einen Gegentreffer zu.
Anschließend nutzten die Gäste aus Erfurt eine schwächere Phase unseres Teams konsequent aus. Bis zur Pause erhöhte der Regionalligist auf 0:5 und sorgte damit bereits für eine klare Vorentscheidung.
In der zweiten Halbzeit wurden die konditionellen und spielerischen Vorteile der Erfurterinnen immer deutlicher. Trotz der wachsenden Überlegenheit des Favoriten gaben sich die Mädels vom Lok-Sportplatz nicht auf. Sie kämpften weiter, gingen jedem Ball hinterher und ließen bis zum Abpfiff alles auf dem Platz.
Eines kann man unserem Team nicht vorwerfen: aufgegeben zu haben.
Das Ergebnis ist deutlich. Gerade deshalb nehmen wir aus dieser Begegnung viele wichtige Erfahrungen mit. Gegen eine wesentlich stärkere Mannschaft konnte unser Frauenteam viel lernen und erleben, was auf diesem Niveau gefordert wird.
Ein riesiges Dankeschön gilt unseren Fans, die uns bis zum Schluss die Daumen drückten. Ebenso bedanken wir uns bei den mitgereisten Erfurter Anhängern. Mit Gesang und Trommeln unterstützten sie ihr Team über 90 Minuten und sorgten gemeinsam mit allen Zuschauern für eine echte Pokalatmosphäre auf dem Lok-Sportplatz.
Wir gratulieren den verdienten Siegerinnen aus Erfurt zum Einzug in die nächste Runde. Für uns heißt es nun: die Erfahrungen mitnehmen, kurz schütteln und gemeinsam weiterarbeiten.
Aufgegeben wird nicht. Aus elf wird eins!